Autor: Fen

  • Warum ein Blog über Bildung und Schule?

    In der 5. Runde der Edublogparade 2024 (initiiert von Herrn Mess und Jan-Martin Klinge) sind wir aufgefordert – Susanne Posselt gab den Anstoß – darüber zu reflektieren, warum wir ein „Bildungsblog“ schreiben. Ich bin erst seit kurzer Zeit Blogger. Und wenn ich diesen Satz schreibe, kommt es mir komisch vor, mich so zu bezeichnen. Einige…

  • Von Vorbildern

    Von Vorbildern

    Im Rahmen der 4. Runde der von Jan-Martin Klinge und Herrn Mess ausgerufenen Blogparade des #FediLZ denke ich hier über meine Vorbilder in der Schule nach. Welche Lehrkräfte haben mich besonders beeindruckt? Und warum? Ich wähle bewusst den Plural, weil es mir schwer fällt, mich für eine Person zu entscheiden. Meine Erinnerungen an die Schulzeit…

  • „KI“ korrigiert?

    „KI“ korrigiert?

    Warum „KI“ mir derzeit keine Arbeit erspart. In meinem vorangegangenen Post habe ich geschrieben, dass ich derzeit keinen Gewinn darin sehe, „KI“-Werkzeuge in der Schule verstärkt einzusetzen. Hier möchte ich nun ein Beispiel für Schwierigkeiten geben, die ich damit habe. Denn in der Diskussion reden wir in meiner Wahrnehmung inzwischen öfter von Potenzialen oder Gefahren…

  • „KI“ bedenken

    „KI“ bedenken

    Gerne folge ich dem Aufruf dazu, auf dem eigenen Blog darüber nachzudenken, wie wir von einem zu starken Fokus auf Technik (hier am Beispiel „KI“) wieder zu einer Perspektive auf Unterricht und Schule zurückkehren, die das Lernen an sich in den Mittelpunkt stellt. Gerne folge ich dem Aufruf deshalb, weil es mich schon vor den…

  • Mittags kein Recht und morgens nicht frei – es gibt viele Gründe, warum ich meinen Beruf liebe.

    Zunächst: Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich Lehrer geworden bin. Einerseits ist da wohl ein großes Sicherheitsbedürfnis: Ich habe Musik und Latein studiert und wenn Letzteres beruflich natürlicherweise zum Gymnasium führt, so hätte mich das Musik- und Instrumentalstudium auch ohne größere Schwierigkeiten in eine Tätigkeit als mehr oder weniger freier Künstler führen können.…

  • Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.

    Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.

    In der zweiten Runde der Blogparade geht es um Gedanken zur Arbeitszeiterfassung in der Schule und im Lehrerberuf: Meine Zeit ist mir eigentlich zu schade dafür, meine Arbeitszeit zu erfassen. Lieber beschäftige ich mich mit der nächsten Stunde, plane im Kopf die kommende Chorprobe oder denke über das nach, was mich sonst besonders beschäftigt. Wenn…

  • Mein schulisches Motto?

    Mein schulisches Motto?

    Ich möchte mich gerne einer Blogparade anschließen. Dazu muss ich einen Text zum Thema „Mein schulisches Motto 2024“ schreiben. Wenn ich das lese, fällt mir erst einmal nichts ein. Dazu muss ich vielleicht sagen, dass ich zu so etwas auch gar keine Neigung verspüre. Wann würde ich überhaupt etwas unter ein Motto stellen? Und wenn,…

  • Unterrichtsentwicklung mit Janosch

    Unterrichtsentwicklung mit Janosch

    In diese Parabel und Kindergeschichte verkleidet Janosch die Weisheit, dass es zu Hause doch am Schönsten ist – allerdings nur, wenn man sich auf die Suche nach etwas Neuem macht und dann am Ende der Suche das Neue im Alten findet. So ergeht es jedenfalls dem Tiger und dem Bären, die losziehen, das sagenumwobene Panama…

  • Das Fediverse und die Diskussionskultur in sozialen Medien

    Warum bin ich im Fediverse gelandet – und wie geht es für mich weiter? Als die Corona-Pandemie 2020 über die Welt kam, las ich in mehreren überregionalen Tageszeitungen vom #twitterlehrerzimmer, das schon eine Weile existierte und nun plötzlich von allen Seiten wegen des pragmatischen und progressiven Umgangs seiner Teilnehmenden gelobt wurde. Neugierig meldete ich mich…

  • Zur Jugendstudie der Vodafone-Stiftung 2023

    „Digitalisierung“ und „Kultur der Digitalität“ und „Digitale Kompetenzen“ in einer Jugendstudie Heute lese ich, dass die Jugendstudie zur digitalen Bildung der Vodafone-Stiftung (1) veröffentlich wurde. Nun darf man einer solchen schon namentlich als privatwirtschaftlich erkennbaren Stiftung und ihren Erkenntnissen sicher erst einmal ein gesundes Misstrauen entgegenbringen. Neugierig lese ich dennoch, was dort herausgefunden wurde. Da…